Seiten- und gleichzeitiger Vorwärts- oder Rückwärtseffet zwingen den Spielball auf dem griffigen Tuch auf eine hyperbolische Bahn. Beim One Pocket wird mit fünfzehn Objektbällen und einem Spielball gespielt. Dies wird meist dann angewandt, wenn der Spieler schon ahnt, dass nach dem Versenken kein Weiterspielen mehr möglich sein oder der Gegner sich in einer schweren Ausgangssituation befinden wird.

Zweck des Effet ist es, den Spielball zu kontrollieren und ihn in eine optimale Position zu bringen, um den nächsten Objektball spielen zu können. Dies erreicht der Spieler, indem er den Spielball soweit unterhalb seiner Mitte anspielt, dass im Moment des Auftreffens die Gleitreibung die Rotation des Spielballs aufhebt.

Wenn ein Spiel nach 10 Minuten unentschieden steht, wird bis zur Entscheidung abwechselnd versucht, den auf seinem Spot liegenden blaue Ball aus dem D heraus zu lochen. Es ist nicht erlaubt, den Spielball hinter einem Free Ball zu snookern. Daher wird diese Situation vom Schiedsrichter nach genauer Prüfung mittels Aufhalten der flachen Hand knapp über den betreffenden Objektbällen zur Verdunklung auch besonders angekündigt: